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Pro Bono

Hausfeld ist einer der Vorreiter der Rechtsberufe bei der Verbesserung des Zugangs zum Recht für Privatpersonen und Unternehmen. Wir arbeiten weiter daran, das Gesetz zu ändern, indem wir Testfälle auf Pro-Bono-Basis durchführen.

Avaaz

Kürzlich haben wir die weltweit aktive gemeinnützige Organisation Avaaz beraten und dabei unterstützt, sich gegen das jüngste Angebot von NewsCorp zur Fusion mit BSkyB einzusetzen, da eine 60%-Beteiligung von NewsCorp ernsthafte Auswirkungen auf den Medienpluralismus in Großbritannien hätte.

Abhörskandal

Im Zuge des Abhörskandals haben wir mit führenden Partnern in der Region zusammengearbeitet, um sowohl die von BSkyB vorgeschlagenen Verpflichtungszusagen zu bekräftigen als auch einen Rechtsweg zu schaffen, der es dem Minister für Medien und Sport ermöglichen würde, das Angebot von NewsCorp auf Grund seiner Eignung für den Erhalt einer Lizenz zu überprüfen. Wir haben außerdem an der Ausarbeitung einer neuen Bestimmung zum Communications Act 2003 mitgewirkt, um sicherzustellen, dass die zuständigen Minister die Befugnis haben, die Eignung für den Erhalt einer Lizenz zu überprüfen, falls sich eine ähnliche Situation wiederholt.

BDFA

Wir sind für die British Disabled Flying Association (Aerobility) tätig, die behinderte und chronisch kranke Menschen das Fliegen lehrt. Aerobility will die Mehrwertsteuerbefreiung für den Erwerb und die Wartung ihrer Flugzeuge erreichen. Das First Tier Tax Tribunal hat kürzlich in unserem Berufungsverfahren gegen die Entscheidung des HMRC, keine Steuerbefreiung nach geltendem Recht zu gewähren, zugunsten von Aerobility entschieden. Das Urteil des First Tier Tax Tribunal ist offen für weitere Rechtsmittel des HMRC.

Rechenschaftspflicht multinationaler Konzerne

Unser Londoner Büro arbeitet mit dem UN-Sonderbeauftragten für "Wirtschaft und Menschenrechte", Professor John Ruggie, zusammen. Das UN-Mandat von Ruggie hat die Aufgabe, Wege zu finden, wie die Empfehlungen zur Sicherstellung der Einhaltung international anerkannter Verhaltensstandards durch multinationale Unternehmen "operationalisiert" werden können. Unsere Bemühungen konzentrieren sich auf die Entwicklung von Möglichkeiten, globale Unternehmen gegenüber denjenigen zur Rechenschaft zu ziehen, deren Leben durch nicht gesetzeskonforme Geschäftsaktivitäten schwer beeinträchtigt wird; dies umfasst z.B. das Recht auf persönliche Sicherheit, Verstöße gegen Gesundheits- und Sicherheitsgesetze, Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Entsorgung von Abfällen und Fragen der Umweltverschmutzung.

Bitte kontaktieren Sie Ingrid Gubbay, um weitere Details zu besprechen.